Derzeit arbeiten bei uns in der Brauerei drei Generationen: von unseren Jüngsten, den Azubis bis zu unseren „Urgesteinen”, die zum Teil schon über 40 Jahre bei uns arbeiten. Die Jungen lernen dabei von der Erfahrung der Älteren, diese wiederum von den neuen frischen Ideen der Jüngeren. Die Altersvielfalt unserer Mitarbeiter und die damit verbundenen unterschiedlichen Sichtweisen helfen uns nachhaltig zu wachsen und innovative Lösungen zu finden.

Michael Leibinger | Geschäftsführer Leibinger

Wichtig ist es, die Kommunikation zwischen den Generationen zu fördern und diese aktiv zusammenzubringen. Sei es zum Beispiel bei einem gemeinsamen Feierabendbier bei uns im Schalander (dem urigen Pausenraum), dem jährlichen Bierbuckelfest oder bei gemeinsamen Ausflügen. Ganz frisch dabei oder ein echtes Urgestein am Bierbuckel – wir haben mal genauer nachgefragt wie es unsere Mitarbeiter denn auf den Bierbuckel verschlagen hat ...

Sandra Pinske

SANDRA PINSKE | HERZ & SEELE DER BRAUEREI

"Seit Februar 2021 arbeite ich als Vertriebs- und Marketingassistentin am Empfang der Brauerei Leibinger. Durch den Tipp einer guten Freundin bin ich auf die offene Position aufmerksam geworden und habe darin eine Stelle gefunden, die alles erfüllt, was ich mir von einem idealen Arbeitsplatz erhofft hatte. Ich schätze besonders mein abwechslungs-reiches Aufgabengebiet, den Kontakt zu den Kunden und die nette Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen. Bisher konnten Brauereibesichtigungen und Bierseminare leider noch nicht stattfinden und unser kleiner Shop war noch geschlossen. Ich kann es aber kaum erwarten, nach der Pandemie wieder mehr Kunden persönlich auf dem Bier-buckel begrüßen zu dürfen. Durch meinen Blick vom Empfang auf den Brauereihof weiß ich immer, was gerade passiert, und freue mich, wenn reger Lkw- und Stapler-Verkehr herrscht. Nach dem Arbeitstag treffe ich mich gern mit Freunden oder Kollegen, um auf den Feierabend anzustoßen – am liebsten mit einem naturtrüben Seeradler frisch aus dem Kühlschrank."

Jonas Hobe

Jonas Hobe | Nachwuchsbrauer

"Seit September 2018 bin ich bei Leibinger in der Ausbildung als Brauer und Mälzer. Auch nach meinem Abschluss im Herbst werde ich weiter als Brauergeselle hier arbeiten, weil ich den abwechslungsreichen Arbeitsalltag und die Arbeitsatmosphäre im Team zu schätzen weiß. Mein Lieblingsplatz auf dem Bierbuckel ist das Dach der grünen Lagertanks. Von dort oben hat man einen herrlichen Blick über das Schussental. Was mir außerdem besonders Spaß macht, sind die gemeinsamen Ausflüge zur Braumesse nach Nürnberg. Dort kommt man mit Menschen aus der ganzen Welt ins Gespräch, lernt Innovationen kennen und probiert kuriose und exotische Biere. Unvergesslich sind natürlich auch die lustigen Rückfahrten nach Ravensburg ... Und nach dem Arbeiten? Bei meinem idealen Feierabend genieße ich zu Hause im Garten mit Freunden oder der Familie die Abendsonne. Der Grill und das kalt gestellte Edel dürfen selbstverständlich auf keinen Fall fehlen!"

Wolfgang Eichelberger

Wolfgang Eichelberger | Vertrieb

"Meine Verbindung zu Leibinger hat schon während meiner Bundeswehrzeit begonnen, als ich nebenher bei einem Verwandten im Getränke-Heimdienst ausgeholfen habe. 1977, nach dem Wehrdienst, habe ich dann in der Brauerei als Fahrer angefangen. Im Jahr 2005 wechselte ich vom Fuhrpark in den Vertrieb, wo ich bis heute tätig bin. Mittlerweile arbeite ich seit 44 Jahren auf dem Bierbuckel. Das hängt vor allem mit der familiären Atmosphäre, dem täglichen netten Umgang mit den Kunden und der hohen Qualität des Biersortiments zusammen. Auch der Blick von meinem Schreibtisch über die Altstadt Ravensburgs bis zum Höchsten hat mir den Arbeitstag oft versüßt. Ein Highlight, an das ich mich in all den Jahren besonders gerne erinnere ist die Neueinführung unserer Seeweissen auf einer Segeljacht vor Langenargen. Herrliches Wetter, der Bodensee, ein kühles Hefeweizen – da hat einfach alles gepasst! Meinen Feierabend verbringe ich gerne mit Freunden bei einer Mountainbike-Tour durch das schöne Allgäu, anschließend darf eine frisch gezapfte Seeweisse in einem schattigen Biergarten nicht fehlen."

Gion Nokaj

Gion Nokaj | Kundenfahrer

"Seit gut 10 Jahren arbeite ich nun für die Brauerei Leibinger. Der Kontakt kam damals über den ehemaligen Geschäftsführer zustande. Ich schätze Leibinger als zuverlässigen Arbeitgeber, auf den ich mich verlassen kann. Dass die Arbeitszeiten für mich ideal sind und nach Feierabend zu Hause immer ein Helles im Kühlschrank wartet ist natürlich ein zusätzlicher Pluspunkt. Da ich meistens allein in meinem Lkw sitze, freue ich mich besonders auf gemeinsame Highlights mit den Kollegen. Unvergessen ist da sicher die ein oder andere Weihnachtsfeier, bei der wir nach dem offiziellen Teil dann meist noch weitergezogen sind z. B. zum geselligen Einkehren in die Kantine."

Andrea Bodenmüller

Andrea Bodenmüller | Warenbeschaffung

"Vor fast 25 Jahren, im Jahr 1997, hat meine Laufbahn bei der „Bodensee Rot-Weiß begonnen". Als diese dann von der Brauerei Max Leibinger übernommen wurde, bin ich in das Leibinger-Team eingestiegen. Auch jetzt, beim Leibinger Getränke Service, macht mir die Arbeit sehr viel Spaß, das Betriebsklima war von Beginn an super und durch die Zusammenlegung der beiden Firmen konnte ich tolle neue Kollegen kennenlernen. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir eine Warenauslieferung in Oberstaufen vor einigen Jahren, auf der ich Kollegen eingesammelt habe, deren Lkw liegen geblieben war. Damals habe ich zuerst die Kollegen zurück nach Baienfurt gebracht und dann noch geholfen, deren Tour zu Ende zu fahren. Echt unvergesslich! Den idealen Feierabend verbringe ich am liebsten mit meiner Familie und trinke dabei ein Seeradler – am liebsten naturtrüb."

Thomas Slansky

Thomas Slansky | Lagerleiter

"Seit dem Sommer 2020 bin ich im Team des Logistikzentrums, denn ich hatte den Wunsch nach einem beruflichen Tapetenwechsel. Was ich besonders schätze, ist das tolle Arbeitsklima und dass trotz saisonbedingtem Stress alle immer auf dieselben Ziele fokussiert sind und an einem Strang ziehen. Dabei werde ich meinen ersten Arbeitstag sicher nie vergessen. Es hieß: „Melde dich bei Herrn ‚Soundso', der nimmt sich deiner an.“ Leider war an diesem Tag die Hölle los, weil 18 LKW entladen werden mussten. Mittlerweile kann ich das gut verstehen, denn mein Lieblingsanblick ist eine volle Ladestraße. Wenn tagsüber viel los war, kann ich den Feierabend nach einer kleinen Dorfrunde auf meiner Terrasse bei einem alkoholfreien Seeradler richtig genießen."